Markentheorie

Juni 6, 2007

Wenn ich Ideen zu Markentheorien habe klingt das nicht so wie bei Esch oder Aaker, sondern ungefähr so: Markenmanagement ist Verhaltensführung. Die Idee beruht auf einem Artikel aus der W&V mit Sloterdjik, in dem er Marken auf Fetisch und christliche Ideengeschichte zurückführt, auf Marx und Freuds Fetischismustheorien, sowie auf dem Pastoratsabschnitt aus Foucaults Gouvernementalität I, in dem er das Christentum als Seelen- und Verhaltenführung darstellt. Cultural Hacking (Liebl, Düllo) wäre dann entsprechend eine Verhaltensrevolte gegen diese Machtform, es wären Widerstände. Also Macht und Gegenmacht bei Marken.

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